Motorroller – Felgentechnische Daten

Bei der Ausstattung von Motorrollern wird wie bei anderen mobilen Untersätzen ebenfalls von sogenannten Kompletträdern gesprochen, wenn es um die rädertechnische Ausrüstung geht. Ein Komplettrad beim Motorroller wird aus verschiedenen Teilen zusammengefügt, zu denen der Reifen und das Rad gehören. Bei der „Analyse“ eines Rades zeigen sich zwei Bestandteile, die auch typisch für das Laufrad eines Fahrrades sind. In diesem Bezug geht es um die Felge und die Radscheibe, die umgangssprachlich häufig auch als Radschüssel bezeichnet wird. Im reifen befindet sich Luft. Die Luft wird in den Reifen über ein Ventil mittels Kompression eingebracht. Motorroller Werkstatt
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Dreiradroller und Fahrer – ein Traumpaar

Der Dreiradroller ist ein Unikum. Er sieht aus wie ein fahrbares Sofa und wirkt so gar nicht sportlich. Doch wer ihn erst einmal gefahren hat, weiß ihn zu schätzen.

Hinten zweispurig und vorne mit einem Rad ausgestattet, so präsentiert sich der Dreiradroller. Es gibt ihn als 25 km/h und 45 km/h Version und wird von AGM-Motors produziert. Doch viele fragen sich, ist das nun ein Auto oder ein Motorrad? Definitiv gehört dieser Roller in die 50ccm Klasse.

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China Scooter

Ursprünglich kamen die Scooter aus Italien. Doch in der Zwischenzeit haben sich die Produktionsstätten nach China verlagert. Diese China Scooter überzeugen nicht nur durch ihre in diesem Preissegment erstklassige Verarbeitung, sondern auch das Aussehen kann sich sehen lassen. Ein bekannter Online-Shop für China Scooter ist Roller-Epple. Bei diesem Online Händler gibt es alles aus einer Hand.

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45 km/h Roller

Leichtkrafträder mit 50ccm erweisen sich als Sparfüchse. Diese 45 km/h Roller sind von der Kfz-Steuer befreit und sind so niedrig im Versicherungsbeitrag, dass allein schon dadurch mehrere Hundert Euro im Jahr eingespart werden können. Diesen Rollern reicht ein Spritverbrauch von drei Litern auf 100 Kilometern. Rechnet man das einmal auf die Arbeitstage im Jahr um, so kommt der Rollerfahrer im Schnitt auf ungefähr 200,- Euro Benzinkosten im Jahr.

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Dem Elektro Mofa gehört die Zukunft

In der Zweiradindustrie gibt man sich umweltbewusst, denn auch hier werden seit neuester Zeit Elektro Mofas und Mopeds produziert. Im Gegensatz zu den benzinbetriebenen Fahrzeugen haben sie einen niedrigeren Verbrauch, weil die Strompreise günstiger sind, als das Benzin. Außerdem fahren sie fast wartungsfrei, da diese Elektro Mofas fast keine Verschleißteile haben. Sie stoßen keine Schadstoffe aus und sind leise. Der Vorteil ist auch, dass nur eine herkömmliche Steckdose vorhanden sein muss, um den Akku aufzuladen.

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